
© Dorian Aust
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Bezirksleiter Armando Dente sagte, das Vorgehen sei ein Affront. Er fordert Alternativ-Konzepte.
„Aus unsere Sicht ist der Standort wirtschaftlich gut aufgestellt, unter anderem dadurch, dass wir Verzichte der Belegschaft in der Vergangenheit in Kauf genommen haben, um wettbewerbsfähig zu sein.“
Die Gewerkschaft wolle gemeinsam mit dem Betriebsrat und der Belegschaft überlegen, welche weiteren Schritte sie schnellstmöglich angehen. Man wolle zumindest alles dafür tun, die letzte mögliche Chance zu nutzen, um den Standort zu erhalten. Aktuell arbeiten 300 Beschäftigte in dem Ehrenfelder Werk.
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