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IG Kölner Gastro kritisiert Karnevalskonzept der Stadt
© Radio Köln, DD
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IG Kölner Gastro kritisiert Karnevalskonzept der Stadt

(GL|Symbolbild) Könnte der 11.11. auf der Zülpicher Straße zu einer ähnlichen Katastrophe führen wie die Love Parade in Duisburg? Ein Facebook-Post der IG Kölner Gastro sorgt da aktuell zumindest für Gesprächsstoff.

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Darin kritisiert die IG Gastro die Pläne der Stadt scharf, den Einlass zur Feiermeile zum Bahnhof Süd zu verlegen. Damit soll der Barbarossaplatz entlastet werden. Das sei die "dümmste und gefährlichste Idee" seit langer Zeit, heißt es in dem Post. Wegen der Unterführung seien Szenen wie in Duisburg denkbar. Dirk Schmaul vom Kölner Ordnungsamt versucht, im Radio Köln-Interview zu beruhigen:

„Ich habe grundsätzlich Verständnis dafür, dass Menschen, wenn sie von Tunnelsituationen hören, an Duisburg denken. Ich muss aber sagen, dass die Situation hier ganz anders ist: Wir haben uns auch mit Fachleuten schon Gedanken darüber gemacht, wie wir eine solche Situation entsprechend durch Maßnahmen entschärfen.“ 

Im Augenblick würde man sich noch mit allen Beteiligten abstimmen - erst dann werde die Stadt ihr Gesamtkonzept für den Elften im Elften vorstellen.

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