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IHK Köln befürchtet Energie-Engpässe
© Daniel Dähling
IHK
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IHK Köln befürchtet Energie-Engpässe

(MT|Symbolbild) Der Ukraine-Krieg belastet mindestens indirekt alle wirtschaftlichen Branchen. Die Industrie- und Handelskammer Köln beobachtet bei ihren Unternehmen eine wachsende Sorge vor Energie-Engpässen.

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Die gestiegenen Energiekosten bedrohten seit Monaten viele Produktionsbetriebe, sagt IHK-Präsidentin Grünewald. Auch in der Logistik und bei Mobilitätsdienstleistungen sei die Lage dramatisch.

Die Unternehmer haben deshalb bei ihrer Vollversammlung am Dienstag eine Resolution verabschiedet. Sie fordern darin eine sichere und verlässliche Energieversorgung sowie den möglichst schnellen Ausbau von erneuerbaren Energien. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, erscheine ein vorläufiger Stopp des Kohleausstiegs unausweichlich. Im Rheinischen Revier brauche es schnell große zusammenhängende Flächen für regenerative Energieanlagen, um den Strukturwandel zu bewältigen.

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