
© Daniel Dähling
© Daniel Dähling
Anzeige
Die Entscheidung zum vorzeitigen Kohleausstieg sei von den zwei grün geführten Wirtschaftsministerien in Land und Bund und RWE im Alleingang – ohne Beteiligung der dafür zuständigen demokratisch legitimierten Gremien – getroffen worden, sagt IHK-Präsidentin Grünewald. Auch anderthalb Jahre nach der Entscheidung liege noch keine Strategie des Landes NRW vor, wie der Kohleausstieg bis 2030 gelingen solle.
Die Kapazitäten in Habecks Kraftwerkstrategie reichten für die energieintensiven Unternehmen bei weitem nicht aus. Es bestehe die Gefahr, dass sie abwandern. Grünewald fordert deshalb vom Land, das Ausstiegsdatum zurückzunehmen.
Anzeige