
IHK und HWK helfen bei Wiederaufbau
(DC|Symbolbild) Auch ein Jahr nach der Flutkatastrophe setzen sich Kölner Institutionen ein, um betroffenen Menschen beim Wiederaufbau und betroffenen Unternehmen beim Überleben zu helfen. Die IHK Köln hat nach eigenen Angaben bereits hunderte flutgeschädigte Unternehmen beraten und deren Anträge auf Fluthilfe mit einem Volumen von über 30 Millionen Euro bearbeitet. Die IHK weist darauf hin, dass betroffene Mitgliedsunternehmen, die bisher keine Aufbauhilfe beantragt haben, dies noch bis Mitte nächsten Jahres nachholen können.
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Neben der IHK arbeitet auch die Kölner Handwerkskammer an Lösungen für die Betroffenen, die noch lange auf Hilfe angewiesen sein werden. Viele fänden auch ein Jahr danach noch nicht die passenden Handwerksbetriebe, die bereit sind, die immensen Schäden zu reparieren, so die Kammer. Daher hat sie unter anderem mit dem Land NRW die Initiative "HANDWERKimWIEDERAUFBAU" ins Leben gerufen. Koordiniert von einem Kölner Experten sollen ortsfremde Handwerksbetriebe gefunden, und dann mit den Menschen in den Hochwassergebieten zusammengeführt werden.