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IHKs kritisieren fehlende Öffnungsperspektive
© Radio Köln/Ude
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IHKs kritisieren fehlende Öffnungsperspektive

(SR|Symbolbild) Die Lage der Wirtschaft im Rheinland ist ernst, aber nicht hoffnungslos. So ist die Einschätzung der IHKs im Rheinland in ihrem neuen Konjunkturbarometer. Rund 3.200 Unternehmen haben darin Angaben zu ihrer aktuellen Geschäftslage gemacht. 

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Gerade vor der nächsten Bund-Länder-Konferenz am Mittwoch wollten die IHKs nochmal auf die Lage vor allem im Einzelhandel und in der Gastronomie aufmerksam machen. Hauptkritikpunkt ist für den niederrheinischen IHK-Chef Dietzfelbinger die fehlende Öffnungsperspektive:

„Das heißt, die Unternehmen wissen nicht: Dauert dieser Lockdown noch drei Wochen; dauert er noch drei Monate? Wann kann es wieder losgehen?“

Er schlug vor, mögliche Wiedereröffnungsszenarien an verschiedene Werte wie 7-Tages-Inzidenz oder die Auslastung der Krankenhäuser zu koppeln. Aktuell sehen sich laut Konjunkturbarometer 20 Prozent der Gastronomie- und 10 Prozent der Einzelhandelsbetriebe in ihrer Existenz stark gefährdet.

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