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Immer mehr Gehalt geht in Köln für die Miete drauf
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Immer mehr Gehalt geht in Köln für die Miete drauf

(DD|Symbolbild) 30 Prozent des Netto-Einkommens sind für die Miete, so heißt es. Tatsächlich zahlen aber viele Kölnerinnen und Kölner deutlich mehr als das.


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Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung hat jetzt die Mietpreise der deutschen Großstädte aus dem Jahr 2018 ausgewertet. Damals zahlten wir Kölnerinnen und Kölner im Durchschnitt bereits 31,8 Prozent unseres Netto-Verdienstes für's Wohnen - die Zahl dürfte sich seitdem noch weiter nach oben bewegt haben.

Insgesamt hat die Stiftung festgestellt, dass fast die Hälfte der Menschen, die in deutschen Großstädten leben, mehr Miete zahlen als diese 30 Prozent. Unter Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftlern sowie unter Immobilienexpertinnen und -experten gilt eine Mietbelastung oberhalb dieser Grenze als problematisch. 

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