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Impfbusse und –zentren für Auffrischimpfungen vorgesehen
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Impfbusse und –zentren für Auffrischimpfungen vorgesehen

(PW|Symbolbild) Angesichts der verschärften Corona-Lage in vielen Regionen Deutschlands wollen Bund und Länder Auffrischimpfungen für alle Geimpften nach sechs Monaten ermöglichen.

Veröffentlicht: Freitag, 05.11.2021 18:04

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Dafür sähen die Bundesländer unter anderem Impfbusse und Impfzentren vor, sagte Gesundheitsminister Spahn nach einem Treffen der Fachministerinnen und Fachminister von Bund und Ländern. Das Problem bei uns in Köln: ein Großteil der Hausarztpraxen impft nicht. Der Kölner Impfarzt Jürgen Zastrow kann das sehr gut verstehen. 

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Die Impfung würden sich für die Hausarztpraxen nicht lohnen. Der Aufwand für Coronaimpfungen sei viel höher als bei anderen Impfungen. Die Ärztinnen und Ärzte müssten mit jeder Patientin und jedem Patienten 7 Seiten durchgehen. Sie kosteten mehr als die Ärztinnen und Ärzte damit verdienen. Organisatorisch und auch finanziell sei die Corona-Impfung unzumutbar. Zastrow selbst organisiert die Impfungen im Gesundheitsamt. Er bittet die Kölner mehrere Hausärztinnen und Hausärzte durchzutelefonieren und nicht ins Gesundheitsamt zu kommen. Dort würden nämlich die Menschen geimpft, die zum Beispiel nicht krankenversichert sind.  

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