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Innogy setzt Belohnung nach Säure-Attentat aus
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Innogy setzt Belohnung nach Säure-Attentat aus

(PR) Zwei Jahre nach dem Säure-Attentat auf den Manager Bernhard Günther hängt der Stromanbieter Innogy auch bei uns in Köln Fahndungsplakate auf. Das Unternehmen hat eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro für Hinweise auf die Täter ausgesetzt. Das teilte das Unternehmen mit. 

Veröffentlicht: Dienstag, 09.06.2020 09:27

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Im März 2018 wurde der Finanzvorstand Günther an einem Sonntagmorgen von zwei unbekannten Männern in einem Park im nordrhein-westfälischen Haan angegriffen, niedergeschlagen und sein Gesicht mit hochkonzentrierter Säure verätzt. Einen dringend tatverdächtigen Kölner musste die Staatsanwaltschaft Wuppertal mangels Beweisen wieder laufen lassen. Bei dem Anschlag handelte es sich laut des Unternehmens mutmaßlich um eine Auftragstat. Um den Anschlag doch noch aufzuklären, habe man jetzt die Belohnung ausgesetzt. Sollten mehrere Personen an der Aufklärung der Straftat mitwirken, wird die Belohnung aufgeteilt.

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