Institut für Schutz und Rettung soll bei Katastrophen helfen

(PR|Foto:Archivbild) Sollten in Zukunft Katastrophen in Köln, wie zum Beispiel ein großer Chemieunfall oder ein schwerer Sturm, ausbrechen, will die Kölner Feuerwehr sich darauf besser vorbereiten. Deshalb hat sie am Donnerstag ihr neues Forschungsinstitut eingeweiht.

© Radio Köln/ Waltel

Stadtdirektor Stephan Keller hat uns im Radio-Köln-Interview gesagt, wie wichtig er dieses Institut für unsere Stadt findet:

„Ich glaube die aktuelle Pandemie-Situation ist schon das erste Beispiel, das man nennen muss. Wir werden mit dem Institut für Schutz und Rettung eine optimale Verzahnung von Forschung und Praxis machen, um in Katastrophenfällen künftig noch besser vorbereitet zu sein. Wir haben ja alle erlebt, wie komplex eine Krisensituation sein kann und ich glaube, die Feuerwehr Köln wird damit ganz vorne sein.“

Man werde so die bestehenden Kooperationen mit Hochschulen und Universitäten in Köln auf ein zukunftsweisendes Niveau heben, ergänzt der Kölner Feuerwehr-Chef Christian Miller. Erste Forschungen im Institut seien bereits gestartet.

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