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Institut will Buchstabieren mit Städtenamen etablieren
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Institut will Buchstabieren mit Städtenamen etablieren

(KU|Symbolbild) K wie Köln, statt K wie Kaufmann. Das Deutsche Institut für Normung will das Buchstabieren mit Städtenamen in Wirtschaft und Verwaltung etablieren. Das Institut hat seinen Entwurf für eine Überarbeitung der Buchstabiertafel veröffentlicht und um Kommentare gebeten. Kölns Oberbürgermeisterin Reker ist begeistert.

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Köln wäre dann in aller Munde, so Reker gegenüber der DPA. Zudem falle auf, dass auf der aktuellen Buchstabiertafel Frauennamen deutlich seltener vertreten seien als männliche Vornamen. Es gebe hier also durchaus Änderungsbedarf, so Reker. Der Entwurf sieht vor, dass die meisten der 32 Buchstaben und Buchstabengruppen künftig nach Städten benannt werden. Allein sieben Städte liegen dabei in Nordrhein-Westfalen: zum Beispiel D wie Düsseldorf oder X wie Xanten.

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