
© Staatsanwaltschaft/Zoll
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Den Anfang der Ermittlungen machte ein vor drei Jahren kontrolliertes Fahrzeug in Bayern, in dem 55 Kilo Gold und eine halbe Million Euro gefunden wurde. Im Laufe der Ermittlungen stieß die Polizei dann auf eine überwiegend türkischstämmige Gruppe, die vor allem in Köln und NRW aktiv war. Die Staatsanwaltschaft Köln hat daraufhin die Federführung übernommen. Inzwischen wissen die Ermittler: Die kriminelle Gruppe hat über die Türkei riesige Mengen Geld, hauptsächlich aus Drogengeschäften, mit Goldkäufen gewaschen. Innerhalb von sechs Jahren bis zu vier Tonnen Gold im Wert von bis zu 210 Millionen Euro. (SR|Archivbild)
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