
© Radio Köln
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Annemarie Schott von der Kölner Polizei sagte außerdem, bei der Wahl des Kostüms sollten die Jecken am besten auf Verkleidungen mit täuschend echt aussehenden Waffen verzichten:
"Wir sprechen uns deutlich dagegen aus, solche Anscheinswaffen mitzubringen. Denn wir haben die Aufgabe, für Sicherheit zu sorgen und zu überprüfen, ob es sich tatsächlich um eine Anscheinswaffe handelt oder nicht. Daher werden wir genau kontrollieren und die Waffen auch wegnehmen."
Vor allem in den Abend- und Nachtstunden kommt es jedes Jahr im Straßenkarneval zu Auseinandersetzungen, meist durch Betrunkene.
Die Kölner Staatsanwaltschaft und auch die Gerichte haben deswegen 24 Stunden-Dienste eingerichtet.
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