
© Radio Köln
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Das heißt, das kleine Waldstück direkt am Tagebau bleibt jetzt sich selbst überlassen und kann sich ökologisch ungestört entwickeln. 2012 hatten Aktivisten Baumhäuser errichtet und unter dem Motto "Hambi bleibt" für den Erhalt des Wäldchens protestiert. Denn eigentlich sollte es gerodet werden und Platz machen für den Tagebau. (SR|Archivbild)
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