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Jetzt schon an den Winter denken
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Jetzt schon an den Winter denken

Wer dieses Jahr warm und vor allem günstig durch den Winter kommen möchte, sollte jetzt schon anfangen sich Gedanken zu machen. Viele Kölner machen das bereits und lassen sich Kaminöfen einbauen. Das Heizen mit Holz kann nämlich bis zu 50% der Heizkosten sparen. Allerdings sorgen Lieferengpässe für Wartezeiten von mehreren Monaten und je nach Modell ist es nicht garantiert, dass ihr dieses Weihnachten schon vor dem Kamin feiern könnt. Und natürlich ist so ein Kamin keine billige Anschaffung und auch nicht in allen Wohnungen möglich. Darum haben wir hier ein paar Tipps von der Verbraucherzentrale, die überall gehen.

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Fenster und Türen prüfen

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Ein guter Anfang ist das Überprüfen der Fenster. Die Verbraucherzentrale empfiehlt dafür den Papier-Test. Einfach Stück Papier in den Fensterrahmen klemmen und dann versuchen, es bei geschlossenem Fenster wieder herauszuziehen. Wenn es nicht geht, ist alles gut, wenn es leicht rauskommt, sollte das Fenster besser nachgedichtet werden. Den gleichen Test könnt ihr dann auch an der Haus oder der Wohnungstür machen. Wichtig ist, den Test an allen Seiten des Rahmens durchzuführen. Nur so könnt ihr sicher sein, dass nirgends Wärme verloren geht.

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Sparen in der Dusche

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Normale Duschköpfe lassen in der Regel pro Minute ca. 10 bis 14 Liter durchrauschen. Sparsame kommen mit nur 6 Litern aus. Gerade wer im Winter gerne mal länger unter der warmen Dusche steht, kann hier wirklich Geld sparen. Denn weniger warmes Wasser heißt dann ja auch weniger Energiekosten. Ein neuer Duschkopf kann in den meisten Duschen ganz unkompliziert selbst eingebaut werden. Allerdings solltet ihr beim Kauf auf das Kleingedruckte achten, wie viel Liter der Duschkopf wirklich durchlässt und ob er euch dann auch wirklich etwas einspart.

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Generelle Wartung

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Der Sommer ist grundsätzlich eine gute Zeit um Arbeiten an der Heizung durchführen zu lassen. Denn wenn dann ein Problem festgestellt wird, bleibt noch genug Zeit es zu lösen, bis die kalte Jahreszeit losgeht. Dazu gehört dann...

...Wartung: Heizkessel rechtzeitig vor Beginn der Heizperiode warten lassen, um einen effizienten Betrieb sicher zu stellen.

...Thermostatventile prüfen: Sind die Ventile noch leichtgängig? Lassen sich die Ventilstifte reindrücken und kommen sie auch wieder heraus? Falls sie alt sind und haken, gegen neue, voreinstellbare Ventile austauschen.

...Heizsystem hydraulisch abgleichen lassen: Insbesondere wenn euch Häusern ab ca. Baujahr 1990 oder energetisch modernisierten Häuser gehören, solltet ihr das Heizsystem hydraulisch abgleichen und elektronisch geregelte Hocheffizienzpumpen einbauen lassen. Dadurch wird das System effizienter und der Energieverbrauch beim Heizen sinkt.

...Heizungs- und Warmwasserrohre dämmen: Rohrleitungen durch die warmes Wasser fürs Bad oder die Heizkörper fließt, sollten in unbeheizten Räumen (z.B. Keller) gedämmt werden.


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Wenn dann geheizt werden muss...

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...überdenkt eure gewünschte Temperatur: Nicht jeder Raum benötigt die gleiche, hohe Raumtemperatur. Empfohlen sind in Wohn- oder Arbeitszimmer ca. 20 – 23 °C, in der Küche ca. 18 – 20 °C, im Schlafzimmer ca. 16 – 18 °C (Vorsicht bei sehr kaltem, ungedämmten Mauerwerk - Schimmelgefahr) und in Fluren ca. 15 – 18 °C. Passt also die Temperatur der Nutzung an und lasst die Türen zwischen unterschiedlich beheizten Räumen geschlossen.

... stellt die Heizung zum „schnellen Hochheizen“ nicht auf 5. Das ändert nicht die Aufheizgeschwindigkeit sondern nur die Zieltemperatur. Und wenn ihr dann vielleicht vergesst den Thermostat wieder zurück zu drehen, steigt die Raumtemperatur unnötig hoch und es wird unnötig viel Energie verbraucht.

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