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Jobtickets statt Schulparkplätze für Kölner Lehrkräfte
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Jobtickets statt Schulparkplätze für Kölner Lehrkräfte

(GDM|Symbolbild) Kölner Lehrerinnen und Lehrer könnten demnächst dafür bezahlen müssen, wenn sie ihr Auto auf einem Schulparkplatz abstellen. Das Rechnungsprüfungsamt hat die Schulverwaltung aufgefordert, einen alten Ratsbeschluss dazu endlich umzusetzen.

Veröffentlicht: Sonntag, 20.03.2022 09:42

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Ein Pilotversuch vor zehn Jahren in Finkenberg war gescheitert, weil die Lehrbeamtinnen und -beamte lieber auf umliegenden öffentlichen Parkplätzen geparkt hatten, statt zu zahlen. Die Stadt will die Parkplätze jetzt öffentlich bewirtschaften.

Als Alternative zum kostenlosen Parken steht die Stadt jetzt in Verhandlung mit der KVB, um für die Kölner Lehrkräfte ein Jobticket statt freiem Parken anbieten zu können. Die Kölner FDP-Fraktion begrüßt das. Seit Jahren kämpfe man im Schulausschuss schon dafür, Lehrerinnen und Lehrern ein Job-Ticket über die Stadt anbieten zu können, um sie mobiler zu machen, so die FDP. Seit Jahren werde man immer wieder von der Stadtverwaltung darauf hingewiesen, dass hier etwas, was zum Beispiel in Düsseldorf funktioniert, nicht gehen würde. Der Grund: Lehrer sind Landesbeamte und somit ist die Stadt eigentlich nicht für sie zuständig.

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