
© Radio Köln
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An 14 Stellen vermutet der Kampfmittelbeseitigungsdienst größere Bomben. Weil der Park nahe an den ehemaligen Clouth-Werken liegt, die im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert wurden, gehen Stadt und Kampfmittelräumer davon aus, dass sie so einiges finden werden. Die Überprüfung dauert einige Zeit. In einem Monat, am 13. Juli würden die Entschärfungen stattfinden. Solange bleibt der Park gesperrt.
Hintergrund ist die Umgestaltung des Johannes-Giesberts-Parks, die bis zum nächsten Frühjahr gehen soll.
(SR|KU)
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