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Jüdisches Viertel könnte Weltkulturerbe werden
© Radio Köln
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Jüdisches Viertel könnte Weltkulturerbe werden

(RO|Foto:Symbolbild) Ein ganz besonderer Teil der Kölner Altstadt könnte zum UNESCO- Weltkulturerbe erklärt werden. Es handelt sich um das wieder ausgegrabene jüdische Viertel aus dem Mittelalter am Rathaus. Die Stadt Köln und der Landschaftsverband Rheinland haben einen entsprechenden Antrag beim Land Nordrhein-Westfalen eingereicht. Das Land soll das Viertel auf die Vorschlagsliste für UNESCO-Welterbestätten setzen.

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Die archäologische Fundstätte mitten im Zentrum von Köln stelle ein außergewöhnliches Zeugnis der kulturellen Tradition und der städtebaulichen Organisation dar. Das Denkmal Ensemble erfüllt nach Meinung der Experten die Kriterien der UNESCO, heißt es vom Landschaftsverband und der Stadt. Die jüdische Gemeinde war und ist für Köln ebenso prägend wie Gemeinden anderer Konfessionen, betonte Oberbürgermeisterin Reker und sagte, die Bewerbung sei eine Herzensangelegenheit für sie.


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