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Justizzentrum: Baufirma ergreift Maßnahmen zur Baustellensicherung
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Justizzentrum: Baufirma ergreift Maßnahmen zur Baustellensicherung

(PW | Symbolbild) Ein Absturz von tonnenschweren Betonplatten aus einem Kran soll nicht noch einmal passieren. Die ausführende Firma ergreife Maßnahmen, damit sich so etwas nicht wiederholen kann, heißt es vom Gericht. Am Mittwoch war eine etwa vier bis fünf Tonnen schwere Betonplatte an der Luxemburger Straße vom Kran gefallen und hatte das Dach der Justizzentrums zum Teil durchschlagen.

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Durch das entstandene Loch im Dach über einem Sitzungssaal hatte es in der Nacht hineingeregnet. Der Saal ist auf absehbare Zeit nicht nutzbar, heißt es. Da aus Sicherheitsgründen 15 Sitzungsräume erst einmal geschlossen bleiben, fallen auch am Freitag noch Sitzungen aus.

Es werde derzeit an einem provisorischen Dach gearbeitet. Die Statik des Gerichtsgebäudes sei aber auch nach dem Wasserschaden nicht beeinträchtigt. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

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