Kaderplanung noch nicht abgeschlossen

(TS|Symbolbild) Die Corona-Krise macht auch den Kölner Haien zu schaffen. Die Kaderplanung kann noch nicht abgeschlossen werden. Keiner weiß, ob die neue Eishockeysaison wie geplant im September starten kann. 

© Radio Köln/ Waltel

Geschäftsführer Philipp Walter machen die Entscheidungen der Politik aber Mut. Zwar wurde das Verbot für Großveranstaltungen bis Ende Oktober verlängert, allerdings nur für Veranstaltungen, bei denen ein Hygiene- und Sicherheitskonzept sowie die Rückverfolgung von potentiellen Infektionsketten nicht möglich sei:  

 „Wir haben die Möglichkeit, personalisierte Tickets auszugeben und Sektoren zu trennen. Wir haben die Möglichkeit, nachzuverfolgen, wer wann wo sich bewegt hat. An diesen Konzepten arbeiten wir mit Hochdruck gemeinsam mit der Arena. Deswegen bin ich sehr zuversichtlich, dass wir im September mit Zuschauern in die Saison starten können. Das ist für uns wirtschaftlich von allerhöchster Bedeutung.“

Geisterspiele wären für Eishockeyvereine wie die Kölner Haie nicht zu finanzieren, weil der Anteil der Zuschauereinnahmen am Gesamtbudget zu groß sei.  

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