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Kampagne der Stadt nach queerfeindlichen Angriffen
© Radio Köln
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Kampagne der Stadt nach queerfeindlichen Angriffen

(LE|Symbolbild) Nach dem homofeindlichen Angriff Ende Juni auf der Schaafenstraße, bei dem zwei lesbische Frauen verletzt wurden, wurde vergangenes Wochenende wieder ein homosexuelles Paar in Köln angegriffen. Einer der Männer musste im Krankenhaus behandelt werden. 

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Die Kölner Grünen reagieren nun auf die Taten und fordern mehr Anzeigenbereitschaft und Mithilfe aus der Stadt. Trotz aller Fortschritte für queere Menschen in Köln seien Hass und Diskriminierung leider immer noch eine unerträgliche Normalität, so die Grünen. Die Dunkelziffer der homo- und transfeindlichen Angriffe sei sehr hoch, schreibt die Partei weiter. Um dieser Dunkelziffer entgegen zu wirken und die Anzeigenbereitschaft zu erhöhen, wurden auf politische Initiative der Kölner Grünen in diesem Jahr 200.000€ von der Stadt für eine Aktionskampagne zur Verfügung gestellt, so ein Sprecher der Partei. Finanziert werden unter anderem Projekte zur Gewaltprävention und zum Abbau von Diskriminierung. 

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