
© Radio Köln
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Kampagne #KölnSafe gegen Jugendkriminalität startet
(PR) Jugendliche in Köln sind immer häufiger in Gewalttaten verwickelt. Das geht aus dem Bericht der Kölner Polizei zur Jugendkriminalität im vergangenen Jahr hervor. Die neue Kampagne der Stadt #KölnSafe will dem seit Dienstag entgegenwirken.
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Sie soll mit Plakaten Jugendliche auch darüber aufklären, dass Waffen nicht vor Gewalt schützen. Ganz im Gegenteil, sagt Gabriele Bänsch von der Stadt:
„In dem Moment wo ich mit einer Waffe, egal welcher Art, in den Zweikampf gehe, setze ich mich der Gefahr aktiv aus. Es ist wirklich besser auf sein Bauchgefühl zu hören und solche Situationen zu meiden. Wenn es trotzdem dazu kommt, sollte man sich eher durch Rufe, durch Boxen oder Kratzen wehren. Das ist besser als anzufangen, nach einer Waffe zu suchen. Die wird einem dann vielleicht abgenommen und gegen einen verwendet. Das ist wirklich gefährlicher.“
Zu der Kampagne gehören auch kurze Videos auf Social Media, in denen Jugendliche von ihren Erfahrungen erzählen. Außerdem finden in den nächsten Monaten viele Veranstaltungen wie Workshops oder kostenlose Sport- und Musikangebote statt, die den Jugendlichen Alternativen zu Waffen und Gewalt zeigen sollen.
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