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Kampf gegen illegale Autorennen – Schulkampagne gestartet
© Radio Köln
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Kampf gegen illegale Autorennen – Schulkampagne gestartet

(RO|Symbolbild) Autoposer, Raser und Rennen sind seit Jahren ein Phänomen, das immer wieder für schwere, teils tödliche Unfälle sorgt - auch bei uns in und um Köln. 

An der Gesamtschule in Rodenkirchen ist am Donnerstagmorgen deswegen ein neues landesweites Präventionskonzept gegen illegale Autorennen gestartet. Und zwar unter dem Namen: „#Verantwortung stoppt Vollgas“. Im Vordergrund steht dabei eine vom Innenministerium und dem Schulministerium entwickelte Unterrichtssequenz, die den Schülerinnen und Schülern die Folgen von Autorennen zeigen soll.

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Dazu sagte NRW-Schulministerin Dorothee Feller im Radio Köln-Interview:

„Es gibt Filmsequenzen, die schon sehr für sich stehen. Es wird sehr deutlich, wie ein Fahrer zum Beispiel auch darunter leidet, was er verursacht hat und sich vorher mit den Folgen nicht auseinandergesetzt hat. Aber es geht eben tiefer, weil die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel in die Rolle einer Richterin oder eines Richters schlüpfen und dann wirklich entscheiden müssen, welches Urteil ist jetzt richtig.“

Das neue Konzept „#Verantwortung stoppt Vollgas“ kommt zunächst an ausgewählten Schulen und Fahrschulen in Aachen, Duisburg, Köln, Recklinghausen und Wuppertal zum Einsatz und soll ab dem Schuljahr 2023/2024 landesweit etabliert werden.

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