
© Erzbistum Köln
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Alle Beteiligten würden sich seit Jahrzehnten nichts sehnlicher als Frieden wünschen und doch ende es fast immer in Gewalt, sagte Woelki, nachdem in Bonn, Münster und Solingen israelische Fahnen angezündet und teils Synagogen mit Steinen beworfen wurden. Hintergrund sind die schweren Militärschläge im Nahe Osten zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten. Woelki selbst ist Mitglied im Kuratorium des Trägervereins "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland".
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