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Karnevals-Schutz der Uniwiese kostet 500.000 Euro
© Radio Köln/Waltel
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Karnevals-Schutz der Uniwiese kostet 500.000 Euro

(DD|Symbolbild) Weiberfastnacht rückt näher, weshalb viele gespannt aufs Kwartier Latäng schauen werden. Wenn es rund um die Zülpicher Straße wieder zu voll wird, soll diesmal die Uniwiese als Ausweichfläche herhalten. Die Stadt hat erste Details dazu veröffentlicht, wie das ablaufen soll. Auch mit dem Schutz der Wiese.

Veröffentlicht: Montag, 30.01.2023 14:45

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Die Uniwiese soll mit Bodenplatten geschützt werden. Die kennt man zum Beispiel von Konzerten im RheinEnergie Stadion. Die Schutzplatten kosten die Stadt nach eigenen Angaben eine halbe Million Euro. Bestätigt wurde das von einer Stadtsprecherin. In den Kosten seien auch der Auf- und Abbau der Platten inbegriffen.

Die Uniwiese soll erst dann geöffnet werden, wenn das Quartier rund um die Zülpicher Straße fast voll ist. Dann soll auf der Uniwiese ein DJ loslegen und es werden Getränkestände geöffnet. Außerdem werden auch zusätzliche Mülleimer aufgestellt. Die Wiese wird zwar nur an Weiberfastnacht bespielt, die Bodenplatten sollen aber bis Rosenmontag bleiben. Die Wiese wird umzäunt und es gilt ein Glasverbot.

Die Straßenbahnlinie 18 wird für Weiberfastnacht zwischen Barbarossaplatz und Weißhausstraße getrennt, dadurch wird die Haltestelle Eifelwall nicht angefahren. 

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