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Karnevalsauftakt am 11.11. weitgehend friedlich verlaufen
© Radio Köln/Waltel
Das Kwartier Latäng war schon am Vormittag rappelvoll, sodass die Stadt die Zugänge gesperrt hat.
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Karnevalsauftakt am 11.11. weitgehend friedlich verlaufen

(KU|FW) Nach dem gestrigen Sessionsauftakt hat die Kölner Polizei eine erste Zwischenbilanz gezogen. 

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Dabei geht sie auch der Frage nach, ob sich erneut ein Mitarbeiter der Sicherheitsfirmen für den Einlass ins Zülpicher Viertel hat schmieren lassen. Bei ihm seien mehrere Tausend Euro sichergestellt worden. Der Staatsschutz hat außerdem Ermittlungen gegen Unbekannt aufgenommen, nachdem Medien über Personen berichtet hatten, die auf der Zülpicher Straße den Hitlergruß gezeigt haben sollen. Zeugen sollen sich bei der Polizei melden.

Trotz vieler Einsätze sei der 11.11. insgesamt aber ein sicherer Sessionsauftakt gewesen, heißt es in der ersten Polizeibilanz. Bis zum späten Abend erteilte die Polizei über 60 Platzverweise. 26 überwiegend Betrunkene seien zum Ausnüchtern in Polizeigewahrsam genommen worden. Rund 100 Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Taschendiebstahl oder Sexualstraftaten sind bislang bekannt. Zwei Tatverdächtige seien festgenommen worden. Bei mehreren Schlägereien gab es Leichtverletzte. Ein Polizist sei bei einer Widerstandshandlung so schwer an der Schulter verletzt worden, dass er dienstunfähig ist.  

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