
© Foto: Daniel Dähling
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Das Amt für öffentliche Ordnung hatte Gespräche mit Vertretern des Handels sowie den Veranstaltern der Termine geführt. Die hätten nach den Gesprächen von sich aus ihre jeweiligen Anträge zurückgezogen, so die Stadt.
Eigentlich hätten Ende April in der Südstadt und in Rodenkirchen verkaufsoffene Sonntage stattfinden sollen. Hier hatte die Stadt für Kritik gesorgt, weil sie erst ein paar Tage vorher die Veranstaltungen abgesagt hatte und nicht frühzeitiger.
Die Stadt bittet die Veranstalter, über mögliche Ersatztermine nachzudenken. Stehen mögliche Termine für die Zukunft fest, bereitet die Stadt Köln eine neue Verordnung vor, die sie dem Kölner Rat zur Abstimmung vorlegen möchte.
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