
© Erzbistum Köln / Reiner Diart
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Die drei Priester hatten Woelki eine falsche eidesstattliche Versicherung zu dem verstorbenen Sternsinger-Chef Winfried Pilz vorgeworfen – gegen den gibt es Missbrauchsvorwürfe. Woelki hatte gesagt, er habe sich erst ab Juni mit dem Fall beschäftigt. In mehreren Presseberichten hieß es aber, dass Woelkis Büroleiterin schon im Mai einen mutmaßlichen Betroffenen für Juni zu einem Gespräch eingeladen habe. Woelki sagt, er habe gar nicht gewusst, wen der Mann da beschuldigen würde. Die Kölner Staatsanwaltschaft findet das schlüssig, allerdings würden Anzeigen wegen einer anderen eidesstattlichen Versicherung von Woelki weiter geprüft.
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