
© Radio Köln
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Jetzt hat der LVR die weiteren Planungen vorgestellt. Demnach soll der Turm in Deutz nicht gesprengt werden.
Eine Sprengung kommt laut LVR nicht in Frage, weil die Gegend in Deutz einfach zu dicht bebaut ist. Eine Sprengung würde zu viel Staub und starken Erschütterungen führen. Stattdessen sollen die Stockwerke mit Baggern etagenweise abgetragen werden. Dann kommen Großgeräte zum Einsatz.
Vorher muss natürlich noch geklärt werden, ob es auf dem Gelände Weltkriegsbomben oder archäologische Funde gibt. Insgesamt schätzt der LVR die Baukosten für Abbruch und Neubau auf 223 Millionen Euro. Das neue Gebäude soll 2025 fertig sein.
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