
Keine städtische Förderung für Studi-Notschlafstelle
(GR|KS|Symbolbild) Diese Woche ist Vorlesungsstart für die neuen Erstsemester in Köln. Doch noch immer haben einige keinen festen Schlafplatz bei uns in der Stadt. Der AStA bietet zwar eine Notschlafstelle an, die wird jedoch komplett von Studierenden organisiert und finanziert. Die Stadt Köln hat jetzt gegenüber Radio Köln auf die schwierige Wohnsituation reagiert.
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Der AStA fordert dringende Lösungen für die Wohnungsnot und kritisiert, dass die Unterstützung für Studierende unzureichend ist. Die Stadt bestätigt aber jetzt, dass sie solche Notschlafstellen nicht fördern kann. Eine rechtliche Grundlage dafür fehle, und die Verantwortung liege beim Land. In den aktuellen Richtlinien gebe es wohl einen Förderbaustein, der Wohnplätze für Azubis und Studierende schaffen soll. Der konzentriere sich aber nicht auf kurzfriste Notlösungen, sondern nur auf Wohnheime. Dafür hätte die Stadt außerdem in einer Flüchtlingsunterkunft einen Mietvertrag mit dem Studierendenwerk, sodass dort auch Studierende wohnen können.