
Keine Zwischenfälle bei Demos in der Innenstadt
(DD) Am Montagabend sind nach Polizeiangaben rund 3000 Teilnehmenden der sogenannten ‚‚Montagsspaziergänge‘‘ durch die Innenstadt gezogen, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Auch mehrere Gegendemos vom Bündnis „Köln ist solidarisch“ waren angemeldet.
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Eigentlich galt zwar eine Maskenpflicht während des ‚‚Montagsspaziergangs‘‘, auf die auch immer wieder mit Lautsprecherdurchsagen hingewiesen wurde, aber die allermeisten Demonstrierenden haben sich trotzdem nicht daran gehalten. Das war der persönliche Eindruck der Radio Köln-Reporterin Kathrin Ude vor Ort. Auch von der Polizei heißt es, dass nur ca. zehn Prozent aller Teilnehmenden eine Maske getragen haben. Der ‚‚Montagsspaziergang‘‘ ist auch an den Gegendemos auf dem Heumarkt und Neumarkt vorbeigezogen. An denen hatten sich laut Polizei ca. 120 Menschen beteiligt. Das Bündnis "Köln ist solidarisch" hatte zuvor mit insgesamt 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gerechnet. Unterm Strich sagt die Kölner Polizei, dass es ein ruhiger Abend war. Auf keiner der beiden Seiten hat es Zwischenfälle oder Ausschreitungen gegeben.