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„Keupstraße ist überall“ erhält Ehrenamtspreis
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„Keupstraße ist überall“ erhält Ehrenamtspreis

2004 ist in der Keupstraße eine Nagelbombe explodiert - gezündet vom rechtsterroristischen „Nationalsozialistischen Untergrund". Viele der Verletzten und Betroffenen haben jahrelang darum gekämpft, dass der rechtsextreme Hintergrund der Tat anerkannt wird. Heute erinnert eine Bildungsinitiative an genau diesen Weg - und bekommt dafür den Kölner Ehrenamtspreis.

Veröffentlicht: Sonntag, 19.07.2026 08:44

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„Keupstraße ist überall" erhält den Ehrenamtspreis „KölnEngagiert 2026" in der Kategorie „Miteinander-Preis für Demokratie und Vielfalt". Betroffene und Unterstützer haben die Initiative vor 13 Jahren gegründet. Sie betreibt eine Ausstellung in der Schanzenstraße. Die haben inzwischen mehr als 2.000 Schülerinnen und Schüler besucht. Oberbürgermeister Burmester wird den Preis am 6. September beim Kölner Ehrenamtstag im Historischen Rathaus überreichen. (MH|DD|Symbolbild)

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