
© Radio Köln
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"Ich hätte mich stärker dafür einsetzen müssen, dass wir viel strikter und konsequenter gegen diese Täter vorgehen", sagte der ehemalige Domkapitular Robert Kümpel im Interview der Kölner Kirchenzeitung.
Es habe einen geheimen Schrank gegeben, wo die Fälle untergebracht wurden. Der Zugang zu den Akten sollte sich so auf wenige Personen beschränken. Diese Akten sollten dann alle zehn Jahre vernichtet werden. Heute halte er es für wichtig, dass solche Akten überhaupt nicht mehr vernichtet würden. Der Vorwurf, die Kirche habe nur den Schutz des eigenen Systems im Blick gehabt, sei ihm aber zu einseitig.
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