
Anzeige
Zwölf Kindern hat die Kita nämlich zu Ende März gekündigt. Die Begründung: Die Eltern würden nach den Vorfällen keine Ruhe geben.
Auch nach vielen internen Gesprächen mit Eltern, Kitamitarbeitern, Bistums- und Jugendamtsmitarbeitern hätten die Eltern immer weiter Druck ausgeübt, sagt das Erzbistum.
Die von der Kündigung betroffenen Eltern und der Verein Zartbitter sehen das anders. Sie werfen der Kitaleitung Versagen vor. Die Leiterin von Zartbitter sagte im Radio Köln-Interview, die Kirche habe versucht, Fälle von sexualisierter Gewalt zwischen Kindern hausintern zu regeln. Die Kirche habe keine Hilfe von außen angenommen. Dadurch hätten sich die Eltern allein gelassen gefühlt.
Anzeige