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Kitas und Unikliniken: Streik für bessere Arbeitsbedingungen
© Radio Köln/Ude
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Kitas und Unikliniken: Streik für bessere Arbeitsbedingungen

(PH|Archivbild) Geschlossene Kitas, verschobene OPs und Trillerpfeifen. Köln steht am Mittwoch im Zeichen von Warnstreiks von Kita Beschäftigten und einem unbefristeten Streik an der Uniklinik. Seit Mittwochmorgen haben dort Beschäftigte der Pflege und der Forschung die Arbeit niedergelegt. 

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Die Mitarbeitenden fordern den versprochenen Entlastungstarifvertrag endlich einzuführen. Weil es bislang kein Gesprächsangebot gäbe, werde man nun streiken sagt Intensivpfleger Albert Nowak, dabei gehe es nicht primär um mehr Geld:

„Wir fordern ein besseres Pflegekraft-Patienten-Verhältnis. Das soll uns ermöglichen unsere Arbeit wieder so auszuüben, wie wir das eigentlich wollen. Bei allen Maßnahmen, die ergriffen wurden, muss ich ganz klar sagen, nichts davon ist bei den Beschäftigten am Bett angekommen. Es hat sich reell nichts an der Arbeitssituation geändert.“

Die Uniklinik musste nach eigenen Angaben zahlreiche Operationen verschieben. Ein Notdienst sei eingerichtet, wann der Normalbetrieb wiederaufgenommen werden könne, sei unklar.

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