
© Daniel Dähling
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Die Bezirksregierung Köln hat die umstrittene Klärschlamm-Verwertungsanlage in Merkenich genehmigt. Ab Dienstag liegt die Genehmigung öffentlich aus.
Klärschlamm ist der Schmutzbrei, der bei der Abwasser-Reinigung in der Kläranlage übrig bleibt.
Den wollen Köln, Bonn und zwölf weitere Städte aus dem Umland künftig nach Merkenich transportieren, damit er hier verbrannt wird. Statt wie bisher in den RWE-Kohlekraftwerken. Die thermische Energie soll dann für Strom und Wärme in Köln genutzt werden.
Kritik daran gibt es unter anderem, weil er aus dem Umland mit LKW nach Merkenich kommen soll und weil der Standort nahe an Merkenich und einem Naturschutzgebiet liegt. (DD|Symbolbild)
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