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Knappheit beim Grippe-Impfstoff in Köln spürbar
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Knappheit beim Grippe-Impfstoff in Köln spürbar

(PR|Symbolbild) Immer wieder werden im Moment Kölnerinnen und Kölner in ihren Hausarztpraxen abgewiesen, wenn sie sich gegen die Grippe impfen lassen wollen. Einen drohenden Mangel hatten die Hausärztinnen und Hausärzte bereits in der vergangenen Woche angeprangert.

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Hausarztpraxen hätten ihre bestellten Impfstoffe nicht rechtzeitig bekommen, sagt Monika Baaken vom Hausärzteverband Nordrhein. Schuld seien wohl die Apotheken: 

„Das können wir nur vermuten, ich denke mal das hängt irgendwo zwischen Großhandel und Apotheke. Sicherlich könnte auch ein Grund sein, dass teilweise Apotheken selber impfen. Und die auch Impfstoff benötigen und wenn dann natürlich Impfstoff nicht bei denen in ausreichender Menge ankommt, dann ist immer die Frage, wie ist jetzt die Verteilung.“  

Die Hausärztinnen und Hausärzte hätten alle schon Anfang des Jahres ausreichend Impfdosen bestellt. Der Apothekerverband weist den Vorwurf zurück. Es sei ein ergänzendes Angebot. Wegen der Berichte über die Engpässe beim Grippe-Impfstoff in Arztpraxen will die SPD-Fraktion jetzt mit einer kleinen Anfrage im Landtag erfahren, welche Erkenntnisse die Landesregierung zu dem Thema hat.

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