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Köln begeht den Tag gegen LSBTIQ*-Feindlichkeit
© Radio Köln/Ude
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Köln begeht den Tag gegen LSBTIQ*-Feindlichkeit

(SB|Symbolbild) Seit dem 17. Mai 1990 gilt Homosexualität offiziell nicht mehr als Krankheit. Aus diesem Anlass wird jährlich am 17. Mai der Internationale Tag gegen LSBTIQ*-Feindlichkeit begangen. Bei uns in Köln gab es dazu eine Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz.

Veröffentlicht: Mittwoch, 17.05.2023 17:51

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Zum ersten Mal nahm auch Oberbürgermeisterin Henriette Reker daran teil. "Es ist wichtig, dass dieser Tag mehr Bedeutung bekommt. Denn nach wie vor gibt es in Köln wie auch bundesweit noch viel Queerfeindlichkeit und strukturelle Benachteiligung", sagen die Aidshilfe Köln und ColognePride, rubicon und das Jugendzentrum anyway. Sie fordern unter anderem ein Selbstbestimmungsgesetz oder den Schutz queerer Menschen im öffentlichen Raum.

Um ein Zeichen gegen Diskriminierung queerer Menschen zu setzen, hat die Stadt am Mittwoch vor dem Rathaus am Alten Markt, dem Stadthaus Deutz und mehreren Bezirksrathäusern Regenbogenflaggen gehisst.

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