
© Radio Köln
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Das WTA - Turnier wird dann jährlich auf dem Klubgelände des KKHT Schwarz Weiß an der Mülheimer Brücke ausgetragen. Das Turnier soll die Tennis-Damen-Elite auf das Turnier eine Woche später im Pariser Roland Garros Klub vorbereiten. Die Nähe zu Paris und die gute Infrastruktur habe Köln geholfen, den Zuschlag zu bekommen, sagt Turnierdirektor Oliver Müller. Dass das Turnier dann auch in Corona Zeiten stattfinden werde, da sei er optimistisch:
„Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir dann medizinisch ein paar Schritte weiter sind und ich bin sehr zuversichtlich, dass die Gesellschaft sich daran gewöhnt hat, dass die eine oder andere Einschränkung herrscht. Und ich bin auch deshalb zuversichtlich, weil es sich beim Tennis nicht um einen Kontaktsport handelt und es eine Outdoor-Sportart ist. Außerdem bin ich zuversichtlich, weil wir kein Stadion mit bis zu 80.000 Leuten haben, wo das Risiko noch mal wesentlich höher ist, sondern maximal 3.500 Leute.“
Die #cgnopen sollen das bisherige WTA in Nürnberg als eins der wichtigsten Turniere in Europa ersetzen. Die Veranstalter in Nürnberg sahen keine wirtschaftliche Zukunft für das Tennisevent.
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