
© Radio Köln
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Am Freitag soll in der Sitzung des Krisenstabes beraten werden, wo die Mini-Impfzentren stehen sollen. Die Kölner Impfstrategie stehe auf zwei Säulen, sagt Feuerwehr-Chef Christian Miller.
„Die eine Säule sind mobile Impfungen, das heißt wir werden in die Stadtteile gehen, werden mit unserem mobilen, bewährten Angebot mehr Teams in die Stadt bringen. Geplant sind jetzt fünf, wir wachsen da aber auch gerne noch. Die zweite Säule sind stationäre Angebote, diese werden zunächst an zentraler Stelle links- und rechtsrheinisch installiert werden.“
Darüber hinaus werde man mit weiteren Modulen auch in die Stadtteile gehen. Stadtsprecher Vogel hat erklärt, Ziel sei es möglichst in jedem Stadtteil ein stationäres Impfangebot machen zu können. Zusammen mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten wolle man so täglich 2 Prozent der Kölner Bevölkerung impfen können.
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