
© Radio Köln/ Waltel
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Niedriger Rheinpegel sorgt für Schwierigkeiten bei der Schifffahrt.
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Die Folge sind steigende Transportkosten, höhere Belastungen für die Wirtschaft und Risiken für die Lieferketten.
Köln will deshalb gemeinsam mit Leverkusen und Bonn gegensteuern – im Austausch mit Bund, Land, Wirtschaft und Logistikunternehmen. Kurzfristig sollen mehr Güter auf die Schiene verlagert werden. Langfristig sollen Wasserstraße, Schiene und Straße besser zusammenspielen und die Fahrrinnen optimiert werden. Mögliche Versorgungsprobleme sollen früh erkannt werden. So soll der Rhein auch bei künftig häufigerem Niedrigwasser eine zuverlässige Verkehrsader für die Region bleiben.
(LE|GR|Symbolbild)
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