
Nach Angaben des Veranstalters fällt die gamescom in diesem Jahr noch größer, internationaler und eindrucksvoller aus. Im Mittelpunkt stehen auch diesmal wieder die neuesten Computerspiele, große Präsentationen und der Austausch in der Gaming-Community.
Die Veranstalter erwarten in den kommenden Tagen rund 350.000 Besucherinnen und Besucher. Geplant sind 1.600 Ausstellende aus 67 Ländern. Dazu kommen 47 Länderpavillons und eine Bruttofläche von 233.000 Quadratmetern. Auch die Indie-Area wächst weiter - laut Veranstalter ist sie mit 400 Unternehmen so groß wie nie.
Die gamescom gilt längst nicht mehr nur als Messe für neue Spiele, sondern auch als internationales Treffpunkt-Event für Fans, Entwickler und Unternehmen aus aller Welt. Wenn hunderttausende Menschen nach Köln kommen, wird die Messe jedes Jahr auch zu einer Art Familientreffen der Gaming-Szene.
Am morgigen Besuchertag will sich auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf der gamescom ein Bild von der Branche machen. (DB|GL|Archivbild)


