Köln plant neue Regeln für Bauinvestitionen

Bauprojekte gehen ordentlich ins Geld, außerdem sind die Kosten häufig nicht gut zu überblicken - die Stadt Köln plant deswegen neue Regeln für Bauinvestitionen. Das hat sie diese Woche mitgeteilt. Mitte Mai entscheidet der Rat darüber.

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350 Millionen Euro pro Jahr sollen ab 2027 für alle größeren Projekte aus dem städtischen Kernhaushalt zur Verfügung stehen, plus eine Reserve von 50 Millionen Euro jährlich für unvorhersehbare Notfälle.

Alle Großbauprojekte sollen in Zukunft einen strukturierten Priorisierungsprozess durchlaufen, wie es heißt, bevor sie überhaupt geplant werden. Die Stadt will so einen kompletten Investitionsstopp wegen dramatischer Haushaltslagen vermeiden. Das steht in vielen Kommunen aktuell zur Diskussion. (PR|MH|Symbolbild)

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