
© Radio Köln
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40.000 Wohnungen müssten bis 2040 gebaut werden. Besonders der Mangel an Wohnfläche in Köln stand dabei im Fokus, sagt der Geschäftsführer von Haus und Grund, Thomas Tewes:
„Das größte Problem in dieser Stadt ist derzeit, dass wir nicht ausreichend Flächen haben, um genügend Wohnungsbau zu tätigen. In den nächsten 20 Jahren erwarten wir 100.000 Menschen mehr und für diese Menschen müssen Wohnungen gebaut werden. Das Einzige, was wir nicht wissen, ist wo.“
Die Stadt Köln soll mehr Initiative zeigen, so die Forderung. Denn der Verein fühlt sich nach eigenen Angaben bei Bauvorhaben nicht gut von der Stadt informiert.
Köln brauche eine Vision, wie die Stadt in 20 Jahren aussehen soll, heißt es weiter.
Aus Sicht von Haus und Grund kann das nur mit einem Masterplan 2040 gelingen.
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