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KölnBäder nutzt Corona-Schließung für Sanierungsarbeiten
(SR|Symbolbild) Die Corona-Krise trifft auch die KölnBäder mit voller Wucht. Seit Wochen bleiben bei laufenden Betriebskosten sämtliche Einnahmen aus, sagte Sprecherin Franziska Graalmann auf Radio Köln Anfrage.
Veröffentlicht: Mittwoch, 08.04.2020 14:34
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Die Eisbahn im Lentpark habe man aus Kostengründen bereits abgetaut, in den Schwimmbädern nutze man jetzt die Zeit für Sanierungsarbeiten:
„Wir haben natürlich geguckt, dass wir die Zeit ab der Schließung bestmöglich nutzen. Dass wir Reinigungsarbeiten durchführen oder dass wir Revisionsarbeiten vorziehen, wo es möglich ist. Dass wir Auswinterungsarbeiten im Freibadebereich vorantreiben und dass wir Grünfläche auf den Außenflächen betreiben und so weiter.“
Was die Freibadsaison angeht, warte man jetzt auf Entscheidungen der Politik, wann und in welchem Umfang die Maßnahmen gelockert würden. Die Vorbereitungen in den Freibädern werde aber erstmal wie gewohnt weitergehen. Nach Radio Köln-Informationen sind die Bademeister der KölnBäder bis Ende Mai in Kurzarbeit geschickt worden.
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