
Die Vierjahreszeiten-Becken im Agrippabad sowie in den Kombibädern Höhenberg, Zollstock, Ossendorf und Zündorf bleiben erstmal bis März zu. Die Saunalandschaften bleiben nur noch im Agrippabad, Ossendorf und Zündorf in Betrieb. Die KölnBäder wollen so bis zu 15 Prozent Energie einsparen.
Die Wassertemperaturen in den Becken bleiben unverändert. 26 Grad für die Sportbecken, 29 Grad für die Lehrschwimmbecken. Weniger Temperatur würde es für die Schwimmerinnen und Schwimmer aber auch die Schülerinnen und Schüler unangenehm werden lassen, so die Geschäftsführerin der KölnBäder, Claudia Heckmann. Auch die Eisfläche im Lentpark soll sechs Wochen später, also erst nach den Herbstferien, geöffnet werden. Trotz der Einsparungen rechnen die KölnBäder mit Mehrkosten von 1,5 Millionen Euro in diesem Winter. Aktuell gebe es keine Pläne die Eintrittspreise anzuheben.