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Kölner Aidshilfe will mit Vorurteilen aufräumen
© Erik Sauer
von links nach rechts: Oliver Schubert, (Geschäftsführer Aidshilfe Köln), Dr. Harald Rau (Beigeordneter für Soziales, Gesundheit und Wohnen der Stadt Köln), Kerstin Hoffmeister (Gesundheitsamt Stadt Köln). Dr. Johannes Nießen (Leiter Gesundheitsamt Stadt Köln), Beate Killing (stellvertretende Geschäftsführerin Aidshilfe Köln).
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Kölner Aidshilfe will mit Vorurteilen aufräumen

(PR) Immer noch gibt es viele Vorurteile gegen HIV Positive - damit will die Kampagne „Leben mit HIV. Anders als du denkst.“ aufräumen. Anlass ist der Weltaidstag am Mittwoch. Menschen mit HIV können bei rechtzeitiger Diagnose und Therapie leben wie alle anderen - das ist die Botschaft. Die Aidshilfe Köln informierte am Mittwoch auf der Schildergasse.

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Im Jahr 2020 gaben laut der Aidhilfe bei einer Online-Befragung 90 Prozent der Befragten an, sie würden gut mit ihrer HIV-Infektion leben. 95 Prozent berichteten jedoch von mindestens einer diskriminierenden Erfahrung in den letzten zwölf Monaten aufgrund von HIV. An ihrem Infostand informiert die Aidshilfe über die Krankheit. Außerdem gab es um 18 Uhr in der Antoniter Citykirche eine gemeinsame Gedenkfeier für die an Aids verstorbenen oder erkrankten Kölnerinnen und Kölner.

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In Köln haben laut der Kölner Aidshilfe 110 Menschen einen positiven HIV-Testergebnis erhalten. Damit liege die Zahl niedriger als 2019 mit 125 Neu-Diagnosen.

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