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Vor der Krise sei das nur bei 10-15 Prozent der Unternehmen der Fall gewesen. Sollte dieser Trend nach der Krise anhalten, werde sich auch der Verkehr in der Stadt verändern. Je mehr Menschen zu Hause arbeiten, desto weniger Staus werde es auf den Straßen geben. Allerdings befürchtet die IHK auch, dass weniger Menschen die Busse und Bahnen nutzen, die Kölner Verkehrsbetriebe also langfristig mit großen Umsatzeinbußen rechnen müssten.
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