
© Radio Köln
© Radio Köln
Symbolbild: Landgericht
Anzeige
Nach einem Unfall soll er unter anderem über 19.000 Euro Krankentagegeld bei seiner privaten Krankenversicherung beantragt haben. Dabei habe er währenddessen in seiner Praxis gearbeitet. Dem Arzt wird außerdem vorgeworfen, die Leistungen eines Physiotherapeuten nur zum Teil wirklich in Anspruch genommen zu haben - aber sie in voller Höhe beantragt und auch erstattet bekommen zu haben. Dadurch sei ein weiterer Schaden in Höhe von rund 17.000 Euro entstanden. Und: seine Krankenkasse soll er um weitere knapp 11.000 Euro betrogen haben, weil er weitere Rechnungen für Behandlungen eingereicht haben soll, die ihm eigentlich gar nicht entstanden waren.
Anzeige