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Kölner Ausstellung erinnert an Anschlag in der Keupstraße
© Radio Köln / Dominik Becker
Das alte Schild des Friseursalons + Friseurstuhl, Glasplatte, Nägel
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Kölner Ausstellung erinnert an Anschlag in der Keupstraße

Es ist eine besondere Ausstellung, die vor allem dafür sorgen soll, dass Kölner Geschichte nicht in Vergessenheit gerät: „Von der Nagelbombe bis zum Mahnmal – 21 Jahre danach“ in der Schanzenstraße. Initiiert wurde sie von der Initiative „Keupstraße“ gemeinsam mit einer Kölner Gesamtschule.

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Was geschah am 9. Juni 2004 in der Keupstraße? Wie geht es den Menschen, die in der Keupstraße arbeiten und leben, und dieses Ereignis erlebt und überlebt haben? Diese Fragen werden unter anderem auf eindrucksvolle Weise beantwortet. Die Ausstellung soll nicht nur allen Kölnerinnen und Kölnern als lebendiger Erinnerungsraum dienen, sondern auch viele persönliche Geschichten erzählen. Zudem soll deutlich werden: rechtsextreme Gewalt ist kein einmaliges Ereignis.

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